#KI #IT #Management #CEO #CTO #CIO

Der KI-Hype dient direkt zur Finanzierung der Weiterentwicklung zu einer „besseren“ KI-Version.

Das Ziel ist es, die erste KI zu haben, welche weitere KI entwickelt. Daher die geradezu rasende Versionierung der einzelnen Angebote.

Das erkennt man schon am Namen: ChatGPT 5.1, Grok 5 usw.

Das bedeutet im Umkehrschluss: Mit einer aktuellen KI setzen Sie ein unfertiges Produkt ein.

Im Gegensatz zu einem schon seit Jahrzehnten eingeführten Werkzeug wie etwa einer Tabellenkalkulation gibt Ihnen die KI nicht zwingend immer das gleiche Ergebnis zurück. Man spricht gerne verniedlichend von „Halluzinationen“. Aus unserer Projektpraxis in Bereichen wie Programmierung/Entwicklung oder Datenanalyse können wir guten Gewissens noch „Demenz“ und „Lügen“ als Eigenschaften hinzufügen.

Sie müssen es erst selbst erlebt haben, um die Tragweite zu begreifen:

  • Zum Beispiel, dass Ihnen die KI souverän 200 Code-Zeilen zwischen zwei Prompts entfernt und, nur weil Sie es bemerken, sich brav dafür entschuldigt, aber schon da nicht mehr sagen könnte, wie der ursprüngliche Code überhaupt ausgesehen hat.

  • Oder die KI soll ein Bild suchen, findet es nicht und generiert stattdessen eins, ohne Hinweis für den Anwender. Damit konfrontiert, behauptet sie steif und fest, im Chat darauf hingewiesen zu haben. Gibt man den Chat-Verlauf einer anderen KI, bestätigt diese den fehlenden Hinweis. Damit konfrontiert, unterstellt die erste KI dem Anwender, er hätte den Hinweis (wie auch immer) entfernt. Der Anwender weist dies von sich. Die KI nennt ihn daraufhin einen Lügner.


Wenn Sie zum jetzigen Zeitpunkt mit den üblichen Abo-KI-Modellen auf die Idee gekommen sein sollten, unternehmensrelevante Arbeitsprozesse zu „vereinfachen“ oder Software-Entwickler zu „unterstützen“, wundern Sie sich nicht, wenn die Produktivität sinkt, sich Fehler einschleichen und die Kosten steigen.

Wenn Sie besonders kritische Projekte mit KI „optimieren“, wundern Sie sich unbedingt, wenn sich scheinbar alles so verhält, wie gewünscht, geplant und versprochen.

Und stellen Sie sich dabei die Frage, wer Ihnen eine klare Aussage dazu geben würde, dass das Ganze nicht wie geplant funktioniert.

Sie wollen eine objektive sachverständige Aussage zum Nutzen und zur Wirtschaftlichkeit Ihres geplanten oder bereits umgesetzten KI-Engagements?

Fragen Sie uns.